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Begeistert von der Reich-Gottes-Perspektive

Persönlich bin ich N.T. Wright bisher noch nie begegnet, dennoch hat mich in den letzten Jahren kein Theologe so sehr geprägt wie er. Seine Bücher und Vorträge haben mein Bild von Jesus auf hilfreiche Weise erweitert. Wright hat mich ermutigt, Jesus, seine Botschaft und sein Wirken zunächst in seinem jüdischen Kontext verstehen zu lernen. Mit seiner Reich-Gottes-Perspektive gelingt es Wright einen Bogen zu spannen von der Antike über das 21. Jahrhundert hin zur Auferstehung. Obwohl er viel über das Judentum zu der Zeit Jesu geforscht hat, verliert er die Lebens- und Glaubenspraxis seiner Mitmenschen und Leser nicht aus dem Blick. Immer wieder macht er deutlich, dass unser Charakter, Lebensst

Mal kurz den Tom anrufen...

Ist zwar schon eine Weile her, etwa zwei Jahre. Aber immer noch gut. Und relevant sowieso. Der Blogger und Wright-begeisterte Marlin Wattling hatte dannzumal nämlich einige Fragen an Wright. Da hat er ihn halt einfach angerufen. Dass Wright ein nahbarer Theologieprofessor ist, das wissen wir. Persönlich und in seinen Büchern, die oft mit persönlichen Erlebnissen gespickt sind (ich habe mich beim Lesen seiner Bibelkommentare der Reihe "... für Heute" schon oft gefragt, wie ein Typ alle diese Erlebnisse haben kann, die dann noch so gut zu den Perikopen passen). Auf jeden Fall war Wright so nahbar, dass Marlin aus seinen Antworten gleich eine mehrteilige Serie auf seinem Blog starten konnte: "A

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